Akutain Cosecha 2025

Angebot€10,00 EUR0,75 l (€13,33/l)
  • Rebsorten: Tempranillo
  • 13,0 % vol.

    Trinktemperatur: 12 C

    Trinkreife: 2026-2031

  • Passt zu: Pizza, Barbeque, eigentlich immer
  • Anbaugebiet: D.O.Ca Rioja
  • Hinweise: Enthält Sulfite

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Akutain Cosecha 2025
ist ein junger, hochwertiger Wein: Er folgt dem „Château-Stil“
(er stammt ausschließlich aus eigenen Weinbergen).
Er ist typisch für die Rioja Alta (mit ausgeprägtem Terroir-Charakter)
Er wird mit minimalen Eingriffen und sehr naturnah hergestellt.

Er besitzt trotz seines jungen Alters ein gewisses Reifepotenzial.

Gleichzeitig ist er ein Wein ohne allzu hohe Ansprüche: ein unkomplizierter Wein,
den man häufiger genießen kann, etwa bei geselligen Treffen oder Feiern (ideal
beispielsweise zum Grillen).

Um dies zu erreichen, legt Akutain den Fokus auf eine ausgeprägte Fruchtigkeit bei
moderater Säure und einem ausgewogenen Alkoholgehalt. Dies gelingt durch die
gezielte Auswahl von Trauben aus ihrem jüngsten Weinberg in Fonzabala, deren
Eigenschaften genau diesem Profil entsprechen.

Akutain arbeitet ohne Herbizide oder Pestizide! Es wird minimal mit Sulfit gearbeitet.
Lediglich zur Flaschenfüllung. Hier werden gerade einmal Werte von nur 30 mg/l
erzielt.

Farbe: Rot
Typ: Junger Wein (ohne Fassausbau)
Rebsorte: 100 % Tempranillo
Alkoholgehalt: 13,01 % vol.
pH-Wert/Säure: 3,86 pH
Restzucker: 2,1 g/l
Eigenschaften der Weinberge:
Dieser Wein stammt – wie alle Akutain „Cosecha“-Weine – aus dem Weinberg Fonzabala (100 % Tempranillo).
Fonzabala: Pflanzjahr: 1990; Fläche: 1,680 ha; Rebsorten: 100 % Tempranillo; Höhenlage: 580 m; Ausrichtung: Nordost; Boden: tonhaltig-kalkhaltig.
Weinbereitung:
Die Herstellung erfolgt nach der bei Bodega Akutain üblichen Methode in Glasfaser-
und Edelstahltanks. Die alkoholische Gärung dauert etwa 9 Tage bei „kontrollierten“
Temperaturen. (Bei Bodega Akutain gibt es keine automatische Temperaturregelung:
Temperaturverlauf und Dichte werden Tag und Nacht manuell überwacht, und bei
Bedarf wird der jeweilige Tank gezielt gekühlt. Da der früher verwendete
Plattenwärmetauscher zuletzt Probleme bereitete, setzen sie nun auf eher
handwerkliche Methoden: nächtliches Öffnen von Türen und Fenstern, „Délestage“-
Verfahren usw.) Während dieses Prozesses kommen verschiedene önologische
Techniken zum Einsatz (etwa unterschiedliche Formen des „Pigeage“ oder
„Bazookage“), je nachdem, was die jeweilige Situation erfordert, um die Aktivität der
Hefen zu steuern. Es werden ausschließlich weineigene (native) Hefen verwendet.

Anschließend findet die malolaktische Gärung statt, die ebenfalls durch weineigene
Bakterien erfolgt. Während des gesamten Prozesses ruht der Wein über den Winter und
den gesamten Frühling hinweg im Lager. In dieser Zeit wird er viermal umgezogen
(Racking), bevor er schließlich in Flaschen abgefüllt wird – ohne Schönung, ohne
Kältestabilisierung und ohne Filtration. (Lediglich unmittelbar vor der Abfüllung erfolgt
eine sehr grobe Filtration – mit einer derart weiten Maschenweite, dass sie önologisch
gesehen gar nicht als Filtration gilt. Sie dient ausschließlich der Lebensmittelsicherheit
und Hygiene, um zu verhindern, dass Mikroorganismen oder Fremdkörper in die Flasche
gelangen.)

Ausbau:
Dieser Wein erfährt keinerlei Fassausbau;
die gesamte Reifung findet in der Flasche im Lager statt.

Produzierte Flaschenanzahl: 8.000 Flaschen